2. Symposium
Am 8. November fand das 2. Green Lab Symposium als Hybridveranstaltung statt.
Die Schwerpunktthemen in diesem Jahr waren:
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Neubau eines Forschungsgebäudes - wie kann die Nachhaltigkeit umfassend berücksichtigt werden?
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Laborsicherheit auf der Grundlage der neuen EKAS-Richtlinie - was sagt die Industrie dazu?
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Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei Novartis - wie funktioniert sie in der Praxis und welche Rolle spielt dabei das Gebäude?
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Eine neue Norm für die Planung, Realisierung und den Betrieb von Laboratorien - warum braucht es sie?
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Flexibilität und Wirtschaftlichkeit von Laborgebäuden - ein Widerspruch
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Reale und virtuelle Forschung - welchen Einfluss hat die Digitalisierung?
Die Referenten waren ausgewiesene Experten aus ihrer Branche und haben neben ihren Vorträgen die Herausforderungen in einer Podiumsdiskussion kontrovers diskutiert.
Als weiteres Highlight des 2. Green-Lab-Symposiums wurde der Öffentlichkeit ein neues Pilotlabor vorgestellt, das derzeit von Green-Building-Mitgliedern bei Siemens in Zug installiert wird.
Damit wurde praxisnah demonstriert, wie schon heute zukünftige Forschungsanforderungen besser erfüllt werden können.
Willkommen und Einführung
Sibylle Brunner, Jens Feddern, Green Building Schweiz
Wer und was ist Green Lab Schweiz?
Jens Feddern, Leiter Green Lab Cluster
Aufbau von Widerstandsfähigkeit für zukünftige Labore
Thorsten Nölle, Archipel Generalplanung AG
Nutzerperspektive des Übergangs in F&E
Dr. Frank Petersen, Exekutivdirektor NOVARTIS Pharma
Neuer Standard für Design, Bau und Betrieb von Laboren
Egbert Dittrich, Stellvertretender Geschäftsführer EGNATON
Laborsicherheit - die Auswirkungen der neuen EKAS-Richtlinie auf die Industrie
Gerd Voith, Inhaber und Präsident der SAVIDA AG
Podiumsdiskussion
Sibylle Brunner, Jens Feddern, Thorsten Nölle,
Frank Petersen, Egbert Dittrich, Gerd Voith
Pilot Lab - Das Labor der Zukunft in Zug (CH)
Jens Feddern, Gregor Jetzer, Hansjürg Lüdi
Livestream der gesamten Konferenz:




